Sportclub Volketswil
Postfach
8604 Volketswil
Sportclub Volketswil - Handball

Willkommen auf der Website des SC Volketswil

Letzte NewsNewsarchiv
02.05.2012Generalversammlung, Freitag 25. Mai 2012, 19.30 Uhr, Wallbergsaal
 

Traktanden:

1)     Eröffnung und Begrüssung

2)     Wahl der Stimmenzähler

3)     Genehmigung des Protokolls der Sektionsversammlung vom 27. Mai 2011

4)     Jahresberichte und Ausblicke

-       Präsidentin

-       Trainer Aktive 1, 2, 3, Senioren, Veteranen, Damen

-       Trainer/-innen MU16, FU16, U13, U11, U9

5)     Jahresrechnung 2011/2012
Revisorenbericht und Décharge-Erteilung an den Vorstand

6)     Festsetzung der Beiträge und Genehmigung des Budgets 2012/2013

7)     Anträge (sind bis 10 Tage vor der Generalversammlung einzureichen)

8)     Wahlen

-       Präsidentin Susanne Savoy, bisher

-       Finanzchef Fabian Hunziker, neu

-       Sportchef Marco Keyerleber, bisher

-       Leiter Spielbetrieb Bruno Ulli, bisher

-       Aktuarin Ramona Villiger, bisher

-       Beisitzer Daniel Brügger, bisher

-       Rechnungsrevisoren Sandra Binder-Haaga, Jakob Meier, Fabienne Staubli, alle bisher

9)     Revision und Abnahme der Statuten
Änderungsanträge sind bis 10 Tage vor der Generalversammlung einzureichen

10)   Ehrungen

11)   Verschiedenes

Statuten - Entwurf
23.04.2012SCV-Vereinstrainer ab sofort bestellbar
 

 
 



 

 

 

 

 

In der Woche vom 7.-11. Mai 2012 können die Grössen in

den Trainings anprobiert werden.

 

Preise:

Junioren       Fr. 50.00

Erwachsene Fr. 90.00

Wichtig: Bezahlung bei Bestellung!

 

Kontakt:
Karin Bühlmann, Tel. 044 945 17 00 oder Mail: pkbuehlmann@bluewin.ch

 

23.04.2012HERZLICHE GRATULATION
 

WIR GRATULIEREN DEN DAMEN ZUM AUFSTIEG IN DIE 2. LIGA!!! :)

 

 

 

Der Anfang...
...während des Spiels...
....und das glückliche Ende :)
  • Damen1: Aufstieg in die 2.Liga - Teil 1
  • x

    Damen1: Aufstieg in die 2.Liga - Teil 1

    TV Uznach - SG Volketswil/Dübendorf

    Die Damenmannschaft der SG Volketswil/Dübendorf steigt nach einem packenden Handballkrimi, dank einem 22:22 Unentschieden gegen den TV Uznach in die 2. Liga auf.

    Bereits vor dem Spiel war bekannt, dass den Damen von Trainer Thomas Wohler ein Unentschieden gegen den TV Uznach zum Aufstieg in die 2. Liga reichen würde. Beide Teams hatten zwar ihr erstes Spiel in der Aufstiegsrunde gegen Einsiedeln verloren. Die Zürcher Oberländerinnen konnten aber die bessere Tordifferenz aufweisen.

     

    Wie bereits im ersten Spiel gegen Einsiedeln begannen die Volki/Dübis nervös. Im Angriff war man zu wenig druckvoll und schloss oft überhastet ab. Und wenn sich einmal eine Chance bot, scheiterte man an der starken Torhüterin aus Uznach. Auch in der Abwehr fehlte es an der Abstimmung und der nötigen Aggressivität. Immer wieder wurde man von den flinken Gegenspielerinnen umlaufen. So lag man nach sieben Minuten bereits mit 0:6 im Rückstand. Wie bereits im Spiel gegen Einsiedeln brauchte es ein erstes Erfolgserlebnis um die Zürcherinnen aufzuwecken. Innerhalb von 10 Minuten gelang es durch Tore von Bühlmann, Ajeti, Straub, Céline Staubli und Brumann das Spiel wieder auszugleichen. Auch die Abwehr agierte nun besser, kassierte man doch über 10 Minuten lang kein Tor mehr.

     

    Zur Führung reichte es den Zürcherinnen aber nicht. Zwar konnte Céline Staubli die 6:7 Führung der Uznerinnen per Siebenmeter postwendend wieder ausgleichen, doch ab diesem Zeitpunkt lief bei den Volki/Dübis erneut nicht mehr viel zusammen. In der Folge konnte Uznach fünf Tore in Serie erzielen und mit 7:12 in Führung gehen. In dieser Phase des Spiels sprach nicht viel für die Zürcherinnen: Sie mussten aufpassen, dass der Rückstand nicht weiter anwuchs. Zwanzig Sekunden vor der Pause konnte Fabienne Staubli mit ihrem Tor zum 9:14 Pausenresultat noch einmal verkürzen. Doch allen war klar, dass es in der zweiten Halbzeit eine massive Steigerung brauchen würde, wenn man sich noch eine Chance zum Aufstieg ausrechnen wollte.

  • Damen1: Aufstieg in die 2.Liga - Teil 2
  • x

    Damen1: Aufstieg in die 2.Liga - Teil 2

    TV Uznach - SG Volketswil/Dübendorf

    Thomas Wohler schien die richtigen Worte in der Pause gefunden zu haben. Die Damen der SG Volketswil/Dübendorf kamen wie verwandelt aus der Kabine. Sie zeigten nun deutlich mehr Willen und Kampfgeist. Reiser im Tor steigerte sich ebenfalls und im Angriff agierte man nun deutlich druckvoller. Mit einem Weitschuss in ihrem Abschiedsspiel gelang Bühlmann der erste Treffer in der zweiten Halbzeit. Immer wieder versuchten die Zürcherinnen nun über ihre Kreisläuferin zum Erfolg zu kommen. Die St.Gallerinnen mussten wiederholt zu verbotenen Mitteln greifen. Nicht weniger als sechs Mal konnte Straub aus bester Position nur regelwidrig gestoppt werden und der Schiedsrichter entschied auf Penalty. Mit Céline Staubli besassen die Volki/Dübis eine eiskalte Vollstreckerin. Insgesamt sieben Mal durfte sie zum Siebenmeter antreten. Sieben Mal verwandelte sie sicher.

    Die Uznerinnen versuchten zwar dagegenzuhalten, aber ihr Vorsprung schmolz immer mehr. Bühlmann mit einem herrlichen Weitschuss, Céline Staubli aus dem Rückraum und Schoch nach schöner Vorarbeit von Wegmann brachten die Volki/Dübis bis auf ein Tor, 15:16, an die St.Gallerinnen heran. Nach einer weiteren geglückten Abwehraktion bekam Céline Staubli in der 47. Minute die Chance das Spiel per Siebenmeter auszugleichen. Via Pfosten und Kopf der Torhüterin fand der Ball tatsächlich den Weg ins Tor. Das Spiel konnte neu beginnen.

     

    Wer nun aber geglaubt hatte, dass die Damen von Thomas Wohler im gleichen Stil weiterspielen würden, sah sich erneut getäuscht. Nachdem man gleich zwei Mal in doppelter Unterzahl spielen musste, lag man nach fünf Uzner Toren in Serie erneut deutlich im Rückstand. Beim Spielstand von 16:21 in der 54. Minute schien die Entscheidung in diesem Spiel gefallen zu sein. Bereits machte sich bei den zahlreich erschienenen Volketswil/Dübendorf Anhänger der Frust bemerkbar. Da zeigten die Zürcherinnen noch einmal, warum sie in dieser Saison erst zwei Mal als Verliererinnen vom Platz mussten. Mit den vielleicht stärksten fünf Minuten der ganzen Saison verkürzte man erneut Tor um Tor. Vor allem Bühlmann war in diesen Minuten von den überforderten St.Gallerinnen kaum mehr zu stoppen. Mit zwei wichtigen Toren konnte sie zusammen mit Straub und Céline Staubli den Rückstand auf ein einziges Tor verkürzen.

     

    Es kam zu einem Finale, das an Spannung locker mit dem Eishockey Playoff Finale mithalten konnte. Uznach konnte mittels Siebenmeter auf 20:22 davonziehen. Céline Staubli erzielte umgehend den erneuten Anschlusstreffer. Nach 58 Minuten und 45 Sekunden bekamen die Zürcherinnen beim Stand von 21:22 erneut einen Penalty zugesprochen. Staubli behielt zum siebten Mal die Nerven und konnte mit ihrem 10. persönlichen Tor den erneuten Ausgleich erzielen. Der Aufstieg war nun greifbar nah, da die St.Gallerinnen auch den folgenden Angriff nicht erfolgreich abschliessen konnten. 15 Sekunden vor Spielschluss stand die Halle endgültig Kopf. Ein Schuss von Céline Staubli landete für alle sichtbar deutlich hinter der Torlinie. Doch der ungünstig postierte Schiedsrichter erkannte nach Absprache mit der gegnerischen Torhüterin den Treffer zum Unmut der mitgereisten Volki/Dübi Anhängern nicht. Warum ein so wichtiges Spiel nicht von zwei Schiedsrichtern geleitet werden kann, hinterlässt einen etwas negativen Beigeschmack. Doch das Glück blieb auch für die letzten 15 Sekunden auf Zürcher Seite. Die Uznerinnen kamen nicht mehr zum Abschluss und so lagen sich die Spielerinnen der SG Volketswil/Dübendorf in den Armen. Der Aufstieg in die 2. Liga war geschafft!!!

     

    Es war ein packendes Spiel, das sich die beiden Teams an diesem Samstagnachmittag im Zürcher Utogrund geliefert hatten. Die SG Volki/Dübi war am Schluss das etwas glücklichere Team. Für die St.Gallerinnen war es am Ende ein brutales Verdikt. Das ganze Spiel lang nie im Rückstand, mit bis zu sechs Toren im Vorsprung, gelang es ihnen nicht, den benötigten Sieg zu erringen. Mit den Volki/Dübis konnte schlussendlich das ausgeglichenere Team den Aufstieg feiern. Uznach auf der anderen Seite war zu sehr von einer starken Spielerin abhängig.

     

    Damit konnte Thomas Wohler bereits in seinem ersten Jahr als Trainer der Damen den erhofften Aufstieg feiern. Für ihn und seine Damen geht es jetzt aber erst richtig los: In der 2. Liga warten starke Mannschaften und es gilt sich mit einer seriösen (und hoffentlich sehr intensiven J) Vorbereitung auf eine harte Saison einzustellen.

     

     

    SG Volketswil/Dübendorf - TV Uznach 22:22 (9:14) - Utogrund Zürich - viele Zuschauer

     

    Für Volketswil/Dübendorf spielten: Reiser; Ajeti (1), Brumann (3), Bühlmann (3), Forrer, Hegglin, Lehner, Schmid, Schoch (1), Staubli Céline (10/7), Staubli Fabienne (1), Straub (3), Wegmann, Willimann

16.04.2012Spielbericht vom 31. März 2012
 
  • Damen1: Niederlage im 1. Aufstiegsspiel
  • x

    Damen1: Niederlage im 1. Aufstiegsspiel

    Die Frauen der SG Volketswil/Dübendorf unterliegen dem HC Einsiedeln im ersten Spiel der Aufstiegsrunde knapp mit 14:17. Ein Sieg gegen das favorisierte Team aus Einsiedeln lag dabei, trotz schwachem Start, lange Zeit in Reichweite.

     

    Die Favoritenrolle war vor dem Spiel klar verteilt. Die Damen des HC Einsiedeln stiegen letzte Saison äusserst knapp und unglücklich in die 3. Liga ab. In dieser Spielzeit dominierten sie ihre Gruppe beinahe nach Belieben und gewannen ihre Spiele mit durchschnittlich knapp 15 Toren Vorsprung. Auch die SG Volketswil/Dübendorf hat eine äusserst erfolgreiche Saison gespielt, dabei aber häufig hart für ihre Siege kämpfen müssen.

     

    Beide Teams starteten äusserst nervös in die wichtige Partie in der Zürcher Saalsporthalle. Die Anspannung war auf beiden Seiten deutlich zu spüren und so dauerte es rund drei Minuten bis dem HCE das erste Tor des Spiels überhaupt gelang. In der Folge kamen die Schwyzerinnen, trotz einigen sehenswerten Paraden von Reiser, immer besser ins Spiel. Bis in die 10. Minute konnten sie ihren Vorsprung auf 0:5 ausbauen. Demgegenüber standen auf der Seite der Volki/Dübis zu diesem Zeitpunkt keine Tore aber bereits unglaubliche 11 unerzwungene technische Fehler oder Ballverluste zu Buche.

     

    Nach ziemlich genau 10 Minuten war es schliesslich Céline Staubli, welche per Siebenmeter das erste Tor für die Zürcherin Oberländerinnen in dieser Aufstiegsrunde erzielte. In der Folge glich sich das Spiel mehr und mehr aus. Brumann konnte mit zwei Toren in Folge den Abstand weiter verkürzen, während Reiser dem Team mit einem gehaltenen Penalty weiter Auftrieb gab. Noch einmal gelang es den Damen aus Einsiedeln bis auf 5 Tore wegzuziehen, aber die Oberländerinnen wirkten nun wesentlich wacher und aggressiver. Durch Tore von Bühlmann, Céline Staubli und Schmid vom Kreis stand es nach 24 Minuten nur noch 6:8 aus Sicht der Zürcherinnen.

     

    Einsiedeln hatte je länger je mehr Probleme mit der taktisch klugen 6:0 Abwehr der Volki/Dübis. Unterstützt von Reiser im Tor liess diese zwischen der 10’ und der 30’ Minute gerade noch 4 Tore Gegentore zu. Auch im Angriff lief es nun ein wenig besser, da man sich deutlich weniger Fehler leistete und mehr Bewegung im Spiel war. In der 28. Minute war es Fabienne Staubli, die nach schöner Körpertäuschung das 7:9 Pausenresultat bewerkstelligte. Dieses Resultat war nach einem schwachen Start nicht unbedingt zu erwarten gewesen und liess alle Chancen auf einen Sieg der Zürcherinnen offen.

     

    Die zweite Hälfte begann gut für die Volki/Dübis. Brumann konnte per Siebenmeter den Anschlusstreffer erzielen. Die Abwehr stand erneut gut und Reiser im Tor zeigte Parade um Parade und liess die Einsiedler Spielerinnen mehr und mehr verzweifeln. Leider war das Angriffspiel der Oberländerinnen weiterhin erschreckend ideenlos. Es fehlte an Bewegung und nach wie vor war die Fehlerquote sehr hoch.

     

    In der 38. Minute gelang Forrer erneut der Anschlusstreffer. Das Spiel war nun nahezu ausgeglichen. Einsiedeln konnte zwar immer wieder ein Tor vorlegen. Doch Straub und Wegmann sorgten dafür, dass sich der Vorsprung nicht mehr vergrössern konnte. In der 45. Minute war es dann erneut Straub, welche einen in der Abwehr erkämpften Ball, nach langem Solo zum erstmaligen Ausgleich im Tor der Schwyzerinnen versenkte. In diesem Moment schien ein Sieg gegen den vermeintlichen Favoriten möglich zu sein.

     

    Doch Einsiedeln konnte reagieren. Zwar gelang es Brumann mit dem dritten verwerteten Siebenmeter das Spiel nochmals zum 13:13 auszugleichen, aber die Deckung der Schwyzerinnen stand nun wieder besser. Bis zur 60. Minute liess man nur noch ein Tor durch Céline Staubli zu, während man im Angriff mit vier Treffern die nötige Kaltblütigkeit zeigte. So gewannen die Damen aus Einsiedeln das Spiel am Ende mit 17:14.

     

    Für die Volki/Dübis bleibt die bittere Erkenntnis, dass dieser Gegner an diesem Tag durchaus hätte bezwungen werden können. Die Abwehr und die stark spielende Reiser im Tor, an diesem Tag sicher die beste Spielerin auf dem Platz, liess die Damen des HC Einsiedeln immer wieder verzweifeln. Ein ideenloser Angriff und viele unnötige Ballverluste werden Trainer Thomas Wohler dagegen in den nächsten Tagen sicherlich beschäftigen. Noch kann der Aufstieg in die 2. Liga mit einem Sieg gegen den TV Uznach  aus eigener Kraft erreicht werden. Dazu braucht es aber nochmals eine deutliche Steigerung. Für dieses entscheidende Spiel wäre es den Damen der SG Volketwil/Dübendorf zu wünschen, wenn der eine oder andere zusätzliche Fan den Weg in die Halle finden würde. Das Spiel findet in drei Wochen am Samstag, 21. April um 14.00 Uhr im Zürcher Utogrund statt.

     

    SG Volketwil/Dübendorf - HC Einsiedeln 14:17 (7:9) - Saalsporthalle Zürich - 50 Zuschauer

    Für Volketswil/Dübendorf spielten: Reiser / Filipov; Ajeti, Brumann (4/3), Bühlmann (1), Forrer (1), Lehner, Schmid (1), Spenger, Staubli Céline (3/1), Staubli Fabienne (1), Straub (2), Wegmann (1), Willimann

24.03.2012Spielbericht vom 24. März 2012
 
  • Herren 1: Dezimiertes Kader konnte sich nur in der ersten Halbzeit wehren
  • x

    Herren 1: Dezimiertes Kader konnte sich nur in der ersten Halbzeit wehren

    Hac. Das Herren 1 musste in der letzten Partie auf die verletzten Sandro Hirzel und Bruno Ulli verzichten. Beide verletzten sich im Wiederholungsspiel gegen den HC KZO Wetzikon. Der SCV musste neben den verletzten auch noch zwei Punkte abgeben.
    Mit diesem Handicap reiste das Herren 1 zum letzen Spiel der 1. Ligasaison zu Fides nach St. Gallen. Fides nutze ihre Überlegenheit vor allem in der zweiten Halbzeit aus und überrannten die Zürcher.

     

    Nach einem schlechten Start eine Steigerung bis zur Pause

    Die St. Galler wollten ihrem Heimpublikum zum Abschluss nochmals druckvolles Handballspiel zeigen. Der SCV war in der Abwehr zuwenig kompakt. Fides skorte aus allen Lagen. Mit zunehmender Spieldauer fand Volketswil besser ins Spiel und konnte den Rückstand auf 4 Treffer verringern. Nach einer Abwehraktion musste Pillot am Handgelenk gepflegt werden. Mit Geduld spielten die Zürcher ihre Angriffe, verteidigten etwas besser und der Rückstand konnte auf einen Treffer zum 12:11 verkürzt werden. Schnelle Abschlüsse nutzen der SV Fides resolut aus. Schnell führte der Gastgeber wieder mit 4 Toren. Als Pillot sich auch noch am Fuss verletzte waren die alternativen im Rückraum verschwindend klein. Mit 17:13 wurden die Seiten gewechselt.

     

    Die Luft ging aus und die überlegenen St. Galler konterten den SCV aus
    Fides zündete ein Feuerwerk nach der Pause. Die athletisch stärkeren Gastgeber spielten in der zweiten Halbzeit mit den „noch“ stärkeren Spielern. Die Volketswiler versuchten ihr bestes, hatten aber oft gegen die agilen Fideser einen sehr schweren Stand. Jeder Fehler wurde mit einem Konter bestraft. Die Luft bei den Volketswiler war draussen. Dennoch schaffte es das Herren 1 in doppelter Unterzahl einen Treffer zu werfen. Ausser Badertscher der nicht eingesetzt wurde reihten sich alle in die Torschützenliste ein. Am Ende musste bitter erfahren werden, dass mit nur drei Rückraumspielern in der 1. Liga nichts zu gewinnen ist. So musste der SCV zum Schluss nochmals eine „Klatsche“ einstecken.

     

    SV Fides : SC Volketswil  42:24 (17:13). –Athletikzentrum St. Gallen -Zuschauer: 60
    SR: Fleischli/Widmer
    SC Volketswil: Allenspach / Böhny; Badertscher, Cajochen (3), A. Hirzel (7/2), R.Hirzel (4), T. Hirzel (2), Parla (1), Pillot (1), Savoy (2), Tan (3), Wilhelm (1)
    SV Fides: Kappenthuler/Scherer; Bächtold (4), Berger (4/1), Denzler (2), C.Frick (4), J. Frick (10/2), Gunzinger (2), Hörler (1), Keel (2), Looser (6), Ryser, Schwinn (3/1), Seitz (3)
    Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Volketswil; 1mal 2 Minuten gegen SV Fides
    Bemerkungen: Volketswil ohne Baroni, Celentano, S. Hirzel, Janser, Nielsen, Ulli

     

    In der kommenden Saison wieder in der 2. Liga
    Nach diesem harten und lehrreichen Jahr wird der SC Volketswil in der kommenden Meisterschaft in der zweiten Liga um jeden Punkt kämpfen.

17.03.2012Spielbericht vom 17. März 2012
 
  • Herren 1: Bis zum Schluss mitgehalten
  • x

    Herren 1: Bis zum Schluss mitgehalten

     

    Hac. Trotz der feststehenden Relegation wollte des SC Volketswil in Frauenfeld gegen den Tabellennachbarn punkten. Abstimmungsprobleme in der Abwehr vor der Pause nutzte der Gastgeber aus. Das Herren 1 kämpfte sich zurück, schaffte den Anschluss konnte aber am Ende nichts gewinnen.

     

    Ein starker Beginn nutzte nichts

    Die Nervosität in den Reihen der Thurgauer war merklich spürbar. Volketswil erspielte sich mit guten Kombinationen und Schnellen Kontern eine 3:1 Führung. Frauenfeld steigerte sich und die Zuschauer sahen eine ausgeglichene Partie. Der SCV vergab etliche Chancen zum teil sehr leichtfertig. Der SC Frauenfeld witterte seine Chance und begann mit etwas mehr Druck die Angriffsauslösungen zu spielen und konnte dadurch die Abwehr der Zürcher öfters ausspielen. Celentano versuchte mit einem Time-Out den Schwung der Gäste zu brechen. Kurz vor der Pause spielten die Gastgeber in Überzahl. Sie wechselten zusätzlich den Torhüter mit einem weiteren Feldspieler, welcher den vorhanden Raum zur 16:12 Pausenführung nutzte.

     

    Viele Fehlwürfe erschwerten die Aufholjagd

    Das Herren 1 wollte in der zweiten Halbzeit mittels einer geschlossen Mannschaftsleistung den Rückstand wettmachen. Abstimmungsschwierigkeiten in der Verteidigung ermöglichten Graf und Jazo immer wieder erstklassige Chancen. Nach 15 Minuten betrug der Rückstand immer noch 5 Tore. Der SC Volketswil blieb gelassen und kämpfte weiter. Etwas mehr Gegenwehr in der Abwehr und schnelle Konter leiteten die Aufholjagd ein. Dank Ulli und Andi Hirzel konnte nach 23 Minuten der Anschluss gefeiert werden. Jeder Ausgang schien wieder möglich. Der SCV scheiterte in der Folge viel zu oft am starken Schlussmann Keller. So kam es wie oft in dieser Meisterschaft. Der Aufsteiger spielte gut mit, stand aber am Schluss mit leeren Händen da.

     

    SC Frauenfeld : SC Volketswil 30:27 (16:12). –Kantonsschule Frauenfeld. -Zuschauer: 150
    SR: Hess/Zimmermann
    SC Volketswil: Allenspach / Böhny; Badertscher, Cajochen (1), A. Hirzel (8/5), R. Hirzel (5)S. Hirzel (1), T. Hirzel, Pillot (2), Savoy, Ulli (9), Wilhelm (1).
    SC Frauenfeld: Keller/Schläfli; Berchtold, Frei (2), Friedrich (1), Graf (9), Hasanovic (3), Jazo (6), Kunz (3), Sutter (1), C. Tschierren (1), M. Tschierren, Von Ballmoos (4), Walter
    Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Volketswil; 4mal 2 Minuten gegen SC Frauenfeld
    Bemerkungen: Volketswil ohne Baroni, Celentano, Janser, Parla, Tan und Nielsen

     

    Am Donnerstag wird das Derby gegen Wetzikon wiederholt

    Nach der Gutheissung des Spielfeldprotestet von KZO, muss das Spiel SC Volketswil : HC KZO Wetzikon nochmals gespielt werden. Anpfiff ist am 22. März um 20.15 Uhr im Sportzentrum Gries Volketswil.

Nächste Termine

25.05.2012
Generalversammlung 2012

07.07.2012
Zeitungssammlung (Details)

29.09.2012
Zeitungssammlung (Details)



Vakanzen

Assistenztrainer/in U13

x

Assistenztrainer/in U13

- Unterstützung des Haupttrainers U13
- Training jeweils am Montag, 18.00-20.00 Uhr im Lindenbüel

Bei Interesse bitte melden bei:
Marco Keyerleber, 079 401 77 43

Assistenztrainer/in Damen

x

Assistenztrainer/in Damen

- Unterstützung des Haupttrainers der Damenmannschaft
- Trainings jeweils Montags, 19.45-21.30 Uhr im Dürrbach (Dübendorf) und Mittwochs, 19.00-20.30 Uhr im Gries (Volketswil)

Bei Interesse bitte melden bei:
Marco Keyerleber, 079 401 77 43

Hallenchef/in

x

Hallenchef/in

- Hallenübernahme vom "Gries Hausabwart" und Hallenrückgabe an diesen, an den Spieltagen.
- Aufstellen der Tore, Werbeplanen und des Zeitnehmertisches mit Hilfe der erst spielenden Mannschaft
- Versenden des Tagesrapportes inkl. Matchblätter an den ZHV (Couvert ist jeweils in der Hallendienstbox)
- Kleine Reinigung der Garderoben

Bei Interesse bitte melden bei:
Patricia Forrer, Tel. 079 560 06 09 oder via Mail patriciaforrer@hotmail.com